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Burg Nassau

Ort: Nassau, N50 18.651 E7 47.540

 

 

Geschichte:

Die Stammburg von Nassau wurde um 1120 von den Grafen Ruprecht und Arnold von Laurenburg erbaut.

Schon in den Anfängen waren die Beiden im  Besitz großer Ländereien. Ihre Latifundien umfassten weite Bereiche des Westerwaldes und des Taunus.

Taktisch klug heiratete Graf Ruprecht Beatrix von Limburg und knüpfte damit erste Beziehungen zu den Niederlanden. Sein Enkel, Graf Heinricht der Reiche von Nassau, verstärkte diese noch weiter.

Als Heinrich starb, hinterließ er zwei Söhne, Walram und Otto.

Diese teilten sich, nach dem Tode Heinrichs, die Ländereien auf. Walram erhielt die südlich der Lahn gelegenen Gebiete mit Weilburg, Idstein und Wiesbaden.

Graf Otto nahm den nördlichen Teil mit Herborn, Dillenburg und Siegen.

Die Nachkommen der Beiden sahen sich später als getrennte Linien, nämlich die Walramische und die Ottonische.

Bis heute gibt es mit Königin Beatrix der Niederlande (Ottonisch, bzw. Oranische Linie) und Großherzog Henri von Luxemburg (Walramische Linie) aktiv regierende Monarchen aus dem Hause Nassau.

 

1292 bis 1298 war Graf Adolf von Nassau Duetscher König.

Seine Linie stellte mit fünf Erzbischöfen von Mainz und Trier Kurfürsten des Reiches.

Durch Wilhelm von Nassau-Oranien (Ottonische Linie) gewann das Haus Nassau so große europäische Bedeutung, dass sein Urenkel, Wilhelm III., Regent der Niederlande und zugleich König von Großbritannien war (1689 - 1702).

Im zu Ehren wurde die Hauptstadt der Bahamas "Nassau" genannt.

Weitere Infos zur Geschichte über

http://www.burg-nassau.de/geschichte/geschichteframeset2.html

 

Bewirtung:

Heute steht die Burg unter "französischer Besatzung". Burgvogt Philippe Courseau sorgt allerdings freundlich und in gemütlicher Atmosphäre für eine hervoragende Bewirtung seiner Gäste. Die Speisekarte bietet eine kleine aber gute und breite Auswahl von Gerichten, die auch den wählerischen Gast zufrieden stellt.

Die Öffnungszeiten sind donnerstags und freitags ab 17.00 Uhr, samstags und sonntags ab 11.00 Uhr.

Allerdings lohnt sich auch außerhalb dieser Zeiten der Anruf
unter 02604/94 29 54, da Philippe auch Mittags meistens Gäste zu versorgen und es meistens auf ein paar mehr nicht ankommt.

Wir Reiter stellen unsere Pferde beim Anritt auf die Burg nach dem ersten Tor rechts am Fuße des Turms in den Burggraben. Dort ist ein Stahlseil gespannt. Es ist allerdings immer mit etwas Wind zu rechnen. Sollten die Pferde also stark geschwitzt sein, denkt eventuell an eine Abdeckung.

Wasser ist in der Burg in Eimern zu bekommen.

Weiter Infos über die Restauration unter http://www.burg-nassau.de/

 



O Pica Pau


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09.11.2011 23:01

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